Am Dienstag fand ich die Mittagspause sehr cool. Wir machten irgendwie erst um 14 Uhr Mittag, was ich eigentlich ganz gut finde, den so geht der Nachmittag schnell vorbei. Ich kaufte gemeinsam mit einem neuen Mitarbeiter Salat und Brot ein. Wir schnitten Tomaten und Gurken und mischten alles zusammen. Dazu gab es das total feine "Joseph Brot" (anscheinend sehr bekannt in Wien), Käse und Butter. Ich fand das eine sehr tolle Abwechslung.
Am Abend machte ich Yoga, was sehr gut tat.
Mittwoch verging schnell, ich hatte nicht viel zu tun und ich war froh darüber, als ich Feierabend machen konnte. Ich war auch total kaputt, da ich in der Nacht sehr schlecht geschlafen habe.
Donnerstag dann das selbe bei der Arbeit, nichts spezielles passiert, nicht viel zu tun. Aber ich freute mich sehr auf den Feierabend, da ich mich dann mit meiner Freundin Alex traf, die mich 4 Tage besuchen kam. Es war sehr schön sie endlich wieder zu sehen und mit ihr zu reden. Wir gingen einkaufen und machten uns was zu Abend bei mir im Zimmer. Freitag musste ich ja wieder arbeiten gehen, worauf ich wenig Lust hatte, da ich nicht viel zu tun hatte und am Morgen niemand im Büro war um meine Entwürfe zu besprechen. Ich ging gemeinsam mit Alex Mittagessen, was ich sehr genoss. Um 15 Uhr kam dann der Chef und der Mitarbeiter endlich wieder zurück von ihren Präsentationen und Meetings. Ich finde es jeweils schade, dass ich bei solchen Dingen nicht dabei sein kann. Der Mitarbeiter machte früher Feierabend und mein Chef und ich tranken noch einen gespritzten Weisswein. Das fand ich sehr cool. Er fragte mich was ich am Wochenende so vorhabe und ich erzählte ihm, dass ich Besuch hätte und fragte, ob er von irgendwelchen coolen Veranstaltungen wisse. Danach traf ich mich mit Alex und wir gingen noch was trinken an den Donaukanal. Danach kochten wir was bei mir im Zimmer. Leider taten ihr die Füsse weh von den falschen Schuhen und dem vielen herumlaufen, so dass sie nicht mehr in die Stadt wollte. Was ich verstand, aber auch Schade fand, da ich ja sonst immer im Zimmer sein kann. Mir kam der Gedanke, dass ich auch wiedermal was erleben will.
Samstagmorgen ging ich noch kurz einkaufen und danach machten wir uns parat. Zuerst gingen wir noch in die Stadt, da Alex auf der Suche war nach neuen Schuhen. Sie fand welche und wir machten uns auf den Weg zur Donauinsel um dort zu baden. Ich genoss es sehr! Zum Abendessen holten wir uns asiatisch und assen es draussen in einem kleinen Park. Lecker!
Am Abend gingen wir raus, zuerst an die alte Donau, weil dort ein Lichterfest stattfand. Welches wir aber irgendwie verpasst haben. Wir gingen dann an den Donaukanal und tranken was, redeten. Danach gingen wir feiern in einen Club namens "Grelle Forelle". Die Location gefiel mir sehr gut, aber das Publikum war nicht so meins. Es hatte viele Touristen. Und die wenigen Wiener die es hatte, waren sehr für sich irgendwie. Aber es war trotzdem ein cooler, lustiger Abend und ich genoss es so richtig, wieder einmal zu tanzen, nichts zu denken, alle Sorgen rauszulassen, sich gehen zu lassen und die Hitze des Clubs zu spüren.
Heute Sonntag schliefen wir aus und machten uns dann langsam auf den Weg um ein Café zu trinken. Danach mieteten wir uns Fahrräder und fuhren am Donaukanal entlang. Das war sehr schön! Wien ist wirklich eine sehr vielseitige und grüne Stadt. Nach 1 1/2 Stunden brachten wir die Fahrräder wieder zurück an die Station und gingen was trinken.
Das Wochenende war sehr schön und es verging viel zu schnell. Nun habe ich nicht wirklich Motivation morgen zur Arbeit zu gehen. Ich muss meine Gedanken/Einstellung ein bisschen zügeln.
Ich habe irgendwie nicht viele Fotos gemacht, dafür jetzt mal mehr und ausführlicher geschrieben.
Mittwoch verging schnell, ich hatte nicht viel zu tun und ich war froh darüber, als ich Feierabend machen konnte. Ich war auch total kaputt, da ich in der Nacht sehr schlecht geschlafen habe.
Donnerstag dann das selbe bei der Arbeit, nichts spezielles passiert, nicht viel zu tun. Aber ich freute mich sehr auf den Feierabend, da ich mich dann mit meiner Freundin Alex traf, die mich 4 Tage besuchen kam. Es war sehr schön sie endlich wieder zu sehen und mit ihr zu reden. Wir gingen einkaufen und machten uns was zu Abend bei mir im Zimmer. Freitag musste ich ja wieder arbeiten gehen, worauf ich wenig Lust hatte, da ich nicht viel zu tun hatte und am Morgen niemand im Büro war um meine Entwürfe zu besprechen. Ich ging gemeinsam mit Alex Mittagessen, was ich sehr genoss. Um 15 Uhr kam dann der Chef und der Mitarbeiter endlich wieder zurück von ihren Präsentationen und Meetings. Ich finde es jeweils schade, dass ich bei solchen Dingen nicht dabei sein kann. Der Mitarbeiter machte früher Feierabend und mein Chef und ich tranken noch einen gespritzten Weisswein. Das fand ich sehr cool. Er fragte mich was ich am Wochenende so vorhabe und ich erzählte ihm, dass ich Besuch hätte und fragte, ob er von irgendwelchen coolen Veranstaltungen wisse. Danach traf ich mich mit Alex und wir gingen noch was trinken an den Donaukanal. Danach kochten wir was bei mir im Zimmer. Leider taten ihr die Füsse weh von den falschen Schuhen und dem vielen herumlaufen, so dass sie nicht mehr in die Stadt wollte. Was ich verstand, aber auch Schade fand, da ich ja sonst immer im Zimmer sein kann. Mir kam der Gedanke, dass ich auch wiedermal was erleben will.
Samstagmorgen ging ich noch kurz einkaufen und danach machten wir uns parat. Zuerst gingen wir noch in die Stadt, da Alex auf der Suche war nach neuen Schuhen. Sie fand welche und wir machten uns auf den Weg zur Donauinsel um dort zu baden. Ich genoss es sehr! Zum Abendessen holten wir uns asiatisch und assen es draussen in einem kleinen Park. Lecker!
Am Abend gingen wir raus, zuerst an die alte Donau, weil dort ein Lichterfest stattfand. Welches wir aber irgendwie verpasst haben. Wir gingen dann an den Donaukanal und tranken was, redeten. Danach gingen wir feiern in einen Club namens "Grelle Forelle". Die Location gefiel mir sehr gut, aber das Publikum war nicht so meins. Es hatte viele Touristen. Und die wenigen Wiener die es hatte, waren sehr für sich irgendwie. Aber es war trotzdem ein cooler, lustiger Abend und ich genoss es so richtig, wieder einmal zu tanzen, nichts zu denken, alle Sorgen rauszulassen, sich gehen zu lassen und die Hitze des Clubs zu spüren.
Heute Sonntag schliefen wir aus und machten uns dann langsam auf den Weg um ein Café zu trinken. Danach mieteten wir uns Fahrräder und fuhren am Donaukanal entlang. Das war sehr schön! Wien ist wirklich eine sehr vielseitige und grüne Stadt. Nach 1 1/2 Stunden brachten wir die Fahrräder wieder zurück an die Station und gingen was trinken.
Das Wochenende war sehr schön und es verging viel zu schnell. Nun habe ich nicht wirklich Motivation morgen zur Arbeit zu gehen. Ich muss meine Gedanken/Einstellung ein bisschen zügeln.
Ich habe irgendwie nicht viele Fotos gemacht, dafür jetzt mal mehr und ausführlicher geschrieben.


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